Economics Nobel Laureate Elinor Ostrom: Climate Rules top down are not enough and outcome of Copenhagen

Dezember 29th, 2009
“Rules set from the top are not enough.  Successful communities often have a few common design principles — monitoring and sanctioning of the participants, for example. They also have conflict resolution mechanisms in place and the people have some authority to make their own rules. Under those circumstances humans can develop some trust in each other — faith that if they take a costly action that benefits everybody in the long run, others will also invest.” 
“One treaty will not solve the problem entirely. This is why I propose a so-called polycentric approach to tackling climate change. We need all levels of human society to work on this to be effective inthe long run. Cities, villages, communities and networks of people have been neglected as players.”

Nachlese Kopenhagen

Dezember 29th, 2009

In dem folgenden link sind die Stimmen zu den Ergebnissen der Weltklimakonferenz (8.-17.Dez. 2009) in Kopenhagen fesgehalten: http://www.klimawandel-bekaempfen.de/news0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=317&tx_ttnews[backPid]=341&cHash=19c8900e4a.

Die wichtigsten positiven Übereinkünfte sind in dem Copenhagen accord: http://unfccc.int/resource/docs/2009/cop15/eng/l07.pdf enthalten.

Eine gute Zusammenfassung zur Bekämpfung des Klimawandels wird durch die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen beschrieben:   http://www.klimawandel-bekaempfen.de/377.html.

COP-15 Kopenhagen

November 9th, 2009

Alle erwarten mit Spannung die Weltklimakonferenz in Kopenhagen vom 7. bis 18.12.09. Zur Vororientierung 2 Links:

http://en.cop15.dk/

http://www.ufz.de/index.php?de=19034

Auto und CO2 – mobil-ohne-reue

August 7th, 2009

Kopie.2-3 Prosumer Vortrag

Photovoltaik auf dem eigenen Dach und Elektroauto in der Garage

August 7th, 2009

Kopie.2-2 Prosumer Vortrag

Elektroauto im Dreieck Hersteller-Käufer-Regierung

August 7th, 2009

Kopie.2 Prosumer Vortrag

CO2-Ausstoß in Abhängigkeit von Motorstärke und Art der Stromerzeugung

August 6th, 2009

BLOG-1 CO2 Emission in Abhängigkeit von Motorleistung und Elktrizitätserzeugung

Elektrofahrzeuge. Was es schon gibt und was bald kommt.

August 5th, 2009
  • Das erste Elektroauto in Großserie für das Jahr 2009. Mitsubishis i-MiEV hat einen schaurigen Namen, aber eine saubere Technik. 2010 ist Verkaufsstart in Europa, der Kilometer soll nur drei Cent kosten
  • Gerade ist der 250. Tesla Sportwagen (Kalifornien) auf Lithium-Ionen-Batterie-Technik ausgeliefert worden (Preis 100.000 US $)
  • Ebenso aus Kalifornien Aptera (gleicht eher einem Leichtflugzeug)
  • Smart-Elektro läuft in Versuchsserie
  • ebenso BMW-Mini-Elektro
  • Mindset (Schweiz) mit Range Extender Versuchserie Januar 2009
  • Chevrolet Volt und Schwestermodell Ampera Opel
  • Prius (Toyota) in der Dritten Generation (Hybrid)
  • Mercedes B-Klasse Elektro- geplant 2010
  • Klassiker Twike

Klimawandel und Elektromobilität – Zeit zu handeln?

August 5th, 2009

1. Definition Elektrofahrzeug: Hybrid-Elektroauto _ Batterie-Elektroauto _ Batterie-Elektroauto mit Range Extender _ Brennstoffzellen-Auto

2. Kraftstoff: Solar, biogen, fossil, geotherm: Elektrizität und Wasserstoff

3. Leichtbauweise und Innovative Materialien: Der Energieverbrauch hängt bei Beschleunigung (Änderung mv²/2) und Steigung (mgh) proportional von der Masse m bzw. vom Gewicht des Fahrzeugs ab.

4. Bevorzugtes Batteriesystem: Li-Ionen-Akku, wiederum relatives Leichtgewicht, stabil, viele Ladezyklen, Reichweite 70-140 km. Aufladbar an der eigenen Garage (bevorzugt mit Ökostrom) oder an E-Tankstellen mit Schnellaufladung (1/2 Stunde) oder Batteriewechsel. Li-Tec im Daimler-Evonik Verbund.

5. Elektrofahrzeuge. Was es schon gibt und was bald kommen wird. Im Internet werden 33 Elektro-Modelle vorgestellt.

6. Charles Darwin: Nichts ist beständiger als der Wandel

Zusammenfassung der fünf Thesen zur Elektromobilität

August 5th, 2009

•Leitbild-Verschiebung – Technik vs. Nachhaltigkeit.

•Lasst GOOGLE Autos bauen.

•Global denken und lokal handeln – gilt im hohen Masse für die Autoindustrie.

•Ein multidirektionaler Wertewandel in der Gesellschaft findet statt – den Konsumenten gibt es nicht:

•Der Wertewandel lässt sich bereits in BLOGS des Web 2.0 erkennen – allerdings ohne Beteiligung der Autoindustrie